Trainingsbericht März 2015

Trainingsbericht März 2015

So, nun ist auch der März um und der Zeitpunkt kommt langsam aber stetig immer näher.

Fangen wir erst mal mit der Berichterstattung zu unserem Training an.

Wie ihr seht haben wir die Strecke an km nochmal erhöht. Der Grund dafür ist ganz einfach.

  • Es bleibt jetzt abends immer länger hell, so dass man auch nach der Arbeit nochmal eine Runde 8-10km laufen kann.
  • Das Wetter wird besser. Sind wir im Januar noch im Schnee losgelaufen ist es diesen Monat dann in der Regel der Regen und eisige Temperaturen gewesen.

Im März haben wir aber angefangen von den richtigen Laufrunden Abstand zu nehmen, da wir von der Kondition her mit einem Schnitt von 1okm die Stunde gut da stehen denke ich.

Das heißt wir wandern längere Strecken mit Rucksack und Gewicht damit die Ausdauer noch etwas ausgedehnt wird.

Im Rucksack schleppe ich im Moment 4kg mit, was aber noch ausgebaut wird bis auf 10kg, denn das ist das Gewicht welches ich an Ausrüstung über die Berge tragen muss. Wie gut wir waren seht ihr ja anhand der der Statistik.CIMG4389

 

Da wir unsere Übungsläufe immer alleine laufen, habe ich noch eine App.Wandergruppe gegründet in der all meine Bekannten gelistet sind mit Hunden. So haben wir es eingerichtet, das wir an den Wochenenden zusätzlich noch mit der Gruppe was laufen können, damit Tekila auch mal was Spaß beim Laufen mit seinen Artgenossen hat.

Auch für Tekila hat sich diesen Monat wieder was getan.

In der 1 März Woche sind Tekilas Ausrüstungsgegenstände eingetroffen, die da wären:

– ein Ruffwaer Palisades Pack Wanderrucksack

– Ruffwaer Grip Trex Boots Laufschuhe

– Ruffwaer Bark’nBoot Liners Socken

– Ruffwaer Roemer Flexleine und zum guten Schluss ein mobiler Fressnapf der Ruffwaer Bivy Bowl.

Schon beim Auspacken des Kartons war Teklila mit am Start und musste alles genau unter die Lupe nehmen.

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Ich persönlich war schon beim Auspacken sehr happy dass ich auf einen namhaften Hersteller, welcher mit der beste Ausrüster in solchen Dingen ist, zurückgegriffen habe.

Schon beim Auspacken hat man ein gutes Gefühl beim Material und bei der Verarbeitung feststellen können und wir brannten förmlich drauf die Sachen auszuprobieren.

Wie bin ich vorgegangen?

Wie bei einem Menschen muss sich auch der Hund an die neuen Dinge gewöhnen das heißt, die Schuhe müssen langsam eingelaufen werden genauso wie er langsam an den Rucksack gewöhnt werden muss.

So wurden Tekila erst einmal die Schuhe im Haus angezogen beim rumlaufen und nach ein paar Tagen wurde diese in den Garten und auf kurzen Spaziergängen angezogen.

Mit den Schuhen läuft er nun 3 Wochen später 5-6km ohne Probleme und zum Glück liegt seine Wolfskralle so dass sie beim Laufen mit den Schuhen nicht stört, darauf sollte geachtet werden.

Die Schuhe passen super, er rollt sie schön über die Sohle ab und sie passen sehr gut und es war die richtige Entscheidung vorne und hinten die Pfoten zu messen, denn Hunde können unterschiedliche Größen habe, wichtig immer dran denken.

Da er ein Tragegestell noch aus seiner Rauf und Rankzeit kannte, war das mit dem Rucksack weniger das Problem des Eingewöhnens. Hier wurde vom ersten Tag an das Tragegestell und Rucksack angebracht. Erst einmal alles leer und nach 3 Tagen wurde der Rucksack mit 2 Kissen befüllt um ein Volumen hin zu bekommen damit er sich erst einmal an die Breite gewöhnt, was aber wie mit allem anderen auch super geklappt hat. Seid nun mehr 10 Tagen sind wir beide nun 2x die Woche mit Rucksack und Gewicht unterwegs.

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Bei Hunden sagt man das sie ca. 20% ihres Körpergewichtes tragen können das wären bei Tekila ca. 9kg. Das Empfand ich aber etwas viel und so habe ich ein Packgewicht von 4,5 kg festgelegt was er auch super trägt.

Seit dem er mit Rucksack unterwegs ist wird er auch Regelmäßig von einer Hundephysiotherapeutin (http://tierheilpraktiker-karnitz.de) überwacht um eventuelle Problem frühzeitig erkennen zu können, aber bis jetzt verläuft alles unauffällig.

Was haben wir noch gemacht:

Es wurde die Marschrute mit dem Auto festgelegt. Sollte es doch Ursprünglich mit dem Wagen bis nach Oberstdorf gehen wurde dieses aus folgendem Grunde schnell verworfen.

Die Rückfahrt die wir von Meran aus antreten werden, wird bedingt das wir mit den Hunden nicht in den Pendelbus der zwischen Meran und Oberstdorf verkehrt fahren dürfen, müssen wir mit der Bahn nach Bozen fahren und von dort weiter nach München. Dort müssten wir nochmal Umsteigen um dann mit dem Zug bis Oberstdorf zu fahren und das nur um ans Auto zu kommen.

Die ganze Tour würde 11:50Std dauern und das ist mir zu lange und für die Hunde sicher auch kein Spaß. Also was tun?

Eigentlich ganz einfach.

Die Anfahrt erfolgt nur bis München mit dem Wagen. Dort wird er Abgestellt und es geht mit der Bahn in 2:30Std nach Oberstdorf ohne Umzusteigen. Dort beziehen wir Quartier in einer Pension und am nächsten Morgen kann es losgehen.

Zurück geht es dann wie folgt.

Abfahrt mit dem Regio in Meran nach Bozen. Dort umsteigen in den EC bis München. Gesamtfahrzeit 5:10Std Beide Fahrzeiten sind für die Hunde Vertretbar und in Bozen haben wir noch eine ½ Std Aufenthalt zum Gassi gehen also die bessere Wahl für den Rückzug.

Soweit erst einmal wieder das neuste für den Monat März, aber auch im April gibt es viel neues zu Berichten zum Thema Ernährung und Ausbau der Kondition von Hund und Herrchen. Ihr dürft also gespannt sein, wie unsere Vorbereitungen weiter laufen und wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden.